Hohes Tempo, wenig Tore

Starke Torhüter, gute Defensive

In der Küssnachter Rigihalle standen beim Aufwärmen mehr Kufen auf dem Eis am FKMG in den Jahren zuvor. Über 30 Spieler packten sich in die Eishockeyausrüstung und schnürten die Schlittschuhe. Das war neuer Rekord.

Das Spiel – erstmals mit Schiedsrichterin für korrekte Anspiele – startete gleich mit einem Knall. Team Gummel konnte schon nach kurzer Zeit das Skore eröffnen und Torhüter Thomas Marty zum 1:0 bezwingen. In der Folge fanden die Gibelchriesner nur zögerlich ins Spiel und liessen sich Mal um Mal überlaufen. Zur ersten Drittelspause stand es dann 3:0 für das Team Gummel und sprach deutlich für den Spielverlauf.

Nach der Pause fanden auch die Gibelchriesner langsam den Tritt und konnten sich hinten besser absichern. Dennoch war es einer starken Leistung von Torhüter Marty zu verdanken, dass das Team Gummel den Vorsprung nur um 1 Tor erhöhen konnte. Auch auf der anderen Seite des Eisfelds machte Thomas Benz alle Hoffnungen auf eine Aufholjagd zunichte. Bei den wenigen Chancen der Gibelchriesner gefährlich vor das Tor zu kommen behielt er am Ende stets die Oberhand.

Im letzten Drittel behielten beide Torhüter – die heute ausserordentlich gut aufspielten – ihren Kasten sauber. Durch die verstärkten Bestrebungen weitere Gegentreffer zu verhindern, schafften es die Gibelchriesner nicht genügend Druck in der Offensivzone zu erzeugen und Torchancen zu erzwingen. Vom Tempo der Gegenspieler überfordert blieben sie ohne Torerfolg.

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